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Marketing in eigener Sache

Die Bewerbung ist die erste Arbeitsprobe

Bewerbung - das heißt Werbung in eigener Sache. Und das will gelernt sein. Wir geben Tipps für einen erfolgreichen ersten Schritt in Richtung Job(wechsel).

Was kann ich? Wie bin ich? Was will ich? Bevor Sie eine erfolgreiche Bewerbung erstellen können, müssen Sie sich diese Fragen beantworten und ein klares Ziel vor Augen haben. Wenn Sie noch unsicher sind, wie Ihre neue berufliche Tätigkeit aussehen soll, steht zunächst eine berufliche Orientierung an.

Stichwort:Networking oder "Vitamin B"

"Vitamin B" klingt oft nach Pöstchenschieberei. Ist es aber nicht. Networking ist heutzutage wichtiger denn je - also nutzen Sie Ihre Kontakte für die Stellensuche! Erzählen Sie von Ihren beruflichen Plänen und überlegen Sie, wen Sie gezielt ansprechen könnten. Es ist ein Fakt: Es werden mehr freie Stellen über die "stille Post" von Bekannten als über Stellenangebote besetzt ...
Hilfreich sein können Nachbarn, Eltern von SchulfreundInnen Ihrer Kinder, Mitglieder in Ihrem Sportverein oder Ihrer Laufgruppe, Menschen im Wartezimmer Ihrer Ärztin, Ihre Steuerberaterin, entfernte Verwandte, Teilnehmerinnen in Ihrem Englischkurs, Ex-KollegInnen und so weiter. Schnell haben Sie einen Kreis von 50 oder mehr Personen zusammen, von denen jede wiederum rund 50 Personen kennt ...

Stichwort: Stellensuche

Stellensuche braucht Zeit! Studieren und analysieren Sie den Stellenmarkt in aller Ruhe. Beachten Sie dabei nicht nur den Stellenteil der Tageszeitung, sondern auch die Angebote von Jobbörsen im Internet und in Fachzeitschriften der Branche. Auf den Homepages von Unternehmen werden ebenfalls oft freie Stellen veröffentlicht.

Prüfen Sie bei den ausgewählten Stellenangeboten, welche Erwartungen das Unternehmen an die beruflichen Qualifikationen und die Persönlichkeit der neuen Mitarbeiterin stellt. Nur wenn Sie diese überwiegend erfüllen und darauf auch in Ihrer Bewerbung eingehen, haben Sie eine Chance, mit Ihrer Bewerbung zu punkten.

Sollten Ihnen immer wieder ganz bestimmte Qualifikationen wie zum Beispiel EDV-Kenntnisse fehlen, informieren Sie sich über Angebote beruflicher Qualifizierung, die Sie fit für den Arbeitsmarkt machen.

Stichwort: Bewerbungsmappe

Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Suchen Sie daher Unterstützung, wenn Sie sich an die schriftlichen Bewerbungsunterlagen setzen. Schließlich sind sie Ihre erste Arbeitsprobe. Gerade wenn Sie längere Zeit keine Bewerbung mehr verfasst haben, sind Bewerbungstrainings oder Seminare hilfreich, in denen Anschreiben und Bewerbungsmappe erarbeitet werden. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie über die Agentur für Arbeit einen Platz im Bewerber-Center bekommen. Außerdem lohnt sich ein Blick in aktuelle Bewerbungsratgeber: Viele Beispiele aus der Praxis bringen Anregungen für kreative und vor allem korrekte Unterlagen.

Stichwort: Vorstellungsgespräch

Haben Sie eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen? Herzlichen Glückwunsch - dann ist die erste Hürde überwunden. Jetzt ist gute Vorbereitung angesagt! Das A und O sind detaillierte Informationen über das Unternehmen oder die Einrichtung, wie man sie beispielsweise auf der Firmen-Homepage oder in Broschüren findet. So können Sie Ihr Interesse belegen und während des Gesprächs auch gezielte Fragen zu Ihren Aufgaben stellen.

Das Unternehmen möchte im Vorstellungsgespräch klären, ob Sie für die offene Position geeignet sind: Neben den beruflichen Kompetenzen zählen hier vor allem auch Leistungsmotivation und Persönlichkeit. Rechnen Sie also nicht nur mit Fragen nach Ihren bisherigen beruflichen Erfahrungen und Erfolgen, sondern auch zum beruflichen Einsatz, zur Identifikation mit dem Unternehmen und zur Bereitschaft zu Überstunden. Auch die Themen Teamfähigkeit und Belastbarkeit gehören meistens dazu.

Mütter sollten dabei auf ihre sozialen Kompetenzen hinweisen. Einige ihrer Trümpfe: Einfühlungsvermögen und Kompromissfähigkeit. Sie sollten außerdem deutlich machen, dass ihr Engagement dem neuen Job zugute kommen wird. Ganz wichtig: Herausstellen, dass für eine geregelte Kinderbetreuung gesorgt ist.

Entscheidender Aspekt der Entscheidung für oder gegen Sie als neue Mitarbeiterin ist - abgesehen von den fachlichen Kriterien - häufig die Einschätzung, ob Sie von den eingeladenen BewerberInnen am besten ins Team und ins Unternehmen passen. Der berühmte "Chemie-Faktor" eben. Recherchieren Sie also vor dem Vorstellungsgespräch, welches Outfit und welche Umgangsformen im Unternehmen üblich sind.

Stichwort: Assessment-Center

Manche Unternehmen setzen im "Bewerbungsmarathon" auf ein so genanntes Assessment-Center. Dazu werden alle BewerberInnen, die in die engere Auswahl gekommen sind, eingeladen. In einer mehrstündigen oder sogar mehrtägigen Kombination aus gruppendynamischen Übungen, psychologischen Tests, Verhaltensbeobachtungen und Arbeitsproben wird von mehreren Personalverantwortlichen gemeinsam jene Mitarbeiterin ausgewählt, die am besten für die Stelle geeignet ist.

Auch in diesem Verfahren sind die so genannte "Emotionale Intelligenz" und das Engagement der Bewerberin genauso wichtig wie ihre fachliche Kompetenz. Ein Pluspunkt für Mütter: Sie punkten hier mit einem ausgeprägten Organisationstalent, besonderer Stressresistenz und der Fähigkeit des Multi-Tasking (das bedeutet, dass sie gleichzeitig, also parallel, mehrere Aufgaben erledigen - und zwar korrekt!).

Stichwort: Initiativbewerbungen

Werden Sie aktiv: Machen Sie mit einer Initiativbewerbung auf sich aufmerksam! Immer mehr Frauen auf der Stellensuche sind mit dieser Strategie erfolgreich. Statt auf ein passendes Stellenangebot zu warten, ergreifen Sie von sich aus die Initiative. Sie bewerben sich unaufgefordert bei einem Unternehmen, das Sie als neuer Arbeitgeber interessiert und ein vielfältiges, abwechslungsreiches Aufgabenfeld bietet. Bei dieser "Blindbewerbung" heißt es "Augen auf": Es ist noch wichtiger, das Unternehmen genau zu kennen und die Personalverantwortlichen neugierig auf Sie als neue Mitarbeiterin zu machen. Serienbriefe bringen nur selten etwas ...
Es ist sinnvoll, vorab telefonisch oder über persönliche Kontakte herauszufinden, in welcher Abteilung oder in welchem Bereich Sie mit Ihren Kompetenzen und Ihrer Persönlichkeit ein Gewinn für dieses Unternehmen sein könnten.

Stichwort: Internet-Bewerbungen

Das Internet verändert auch das klassische Bewerbungsverfahren. Viele Bewerberinnen nutzen Online-Bewerbungsformulare, verfassen E-Mail-Bewerbungen oder erstellen sogar eine eigene Bewerbungs-Homepage. Immer mehr Unternehmen bewerten diesen Wandel positiv. Je nach Branche treffen heute zwischen 20 und 90 Prozent aller Bewerbungen online in den Personalabteilungen ein. Als Bewerberin haben Sie mehrere Vorteile: Die "Methode Internet" ist günstiger, Sie zeigen Ihre Medienkompetenz und präsentieren sich als eine potenzielle Mitarbeiterin, die neuen Entwicklungen aufgeschlossen gegenüber steht. Aber Online-Bewerbungen bieten auch zusätzliche Fallstricke: Probleme durch falsche Dateiformate, Umlaute oder zu große Dateianhänge (Attachments) sind die gängigsten virtuellen Stolperfallen. Informieren Sie sich in Internetkursen oder in Bewerbungsratgebern, wie eine professionelle Internet-Bewerbung aussieht.

Stichwort: Hilfe von Bewerbungsprofis

Hilfreiche Tipps zu einer erfolgreichen Bewerbung bietet unter anderem das Büro für Berufsstrategie. Die dortigen Fachleute bieten einen Check Ihrer persönlichen Bewerbungsunterlagen und eine Potentialanalyse an. Außerdem finden Sie zahlreiche Ratgeber rund um die Bewerbung, jeweils mit vielen praktischen Beispielen von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Bewerbungen. Informationen gibt es auch für die Bewerberinnen, die nicht die Ideal-Kandidatinnen des Arbeitsmarktes sind, beispielsweise in den Ratgebern "Die perfekte Bewerbungsmappe für nicht perfekte Lebensläufe" oder "Erfolgsstrategien für Bewerber über 48".

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